Wien 2000


San Diego 2000
  Alle meine Bären haben sich tapfer geschlagen im Kreis der einheimischen und inernationalen Konkurrenz:

 

"Little Linus", eine bescheidene Hommage an den kürzlich verstorbenen Charles M. Schultz, den Schöpfer der unverzichtbaren "Peanuts":
Platz 1

 

"Julia" war schon im Jänner in San Diego dabei und hat es wieder auf das "Stockerl" geschafft:
Platz 2

 

Auch mit meinem "Joshua" bin ich nicht unzufrieden, vor allem, weil es mir gelungen ist, einen GANZ klassischen Schnitt mit dem gewissen Schmunzeln zu versehen:
Platz 1

 

Irgendwie kommt der eine oder andere Bär ("Brownie"?) in bedenkliche Nähe zu etwas Essbarem. Bei Brownie weiss man nicht, ob er schon selbst ein Schokoladekeks ist oder ober nur langsam ihre Farben annimmt, um sich unentdeckt an sie heranmachen zu können:
Platz 1

 

Den Wienern brauche ich ja nichts über "unseren" Lumpazivagabundus zu erzählen, wir haben ihn gewissermassen in uns drinnen. Aber wie erklärt man dieses Phänomen jemandem, der nicht hier aufgewachsen ist? Also, das ist eine andere Geschichte ...
Platz 1

 

Dass wir Schottland und seine Bewohner mögen, steht außer Zweifel. Ist "Shawn" nun "shorn" (geschoren), ist er ein Bär, ein Schaf oder beides oder dazwischen ?
Platz 2

 

So schnell holt uns die Geschichte ein: eben sollten die beiden noch miteinander tanzen, schon gibt ein Wort das andere und wir haben das Malheur - aus der Tanz, finito l'amore?!
Felix Austria ist ganz verwundert, dass Europa sich abwendet. So innig hatte sie ihn in ihr Herz geschlossen! Hat er etwas falsch gemacht ?
Wer jetzt noch behauptet, Bären bewegen sich abseits der Realität, der verschliesst seine Augen vor derselben. Wie könnten gerade wir Bärenmacher, die sich ohne den Austausch mit unseren Freunden jenseits der Grenzen gar nicht selbst definieren könnten, solche Entwicklungen gutheissen? Hören Sie bitte erstens auf die Bären und zweitens auf die Menschen in unserem Land - vergessen Sie die Politiker und die Presse!
Und übrigens: Platz 1


hinauf