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Alle
meine Bären haben sich tapfer geschlagen im Kreis der einheimischen
und inernationalen Konkurrenz:

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"Little
Linus", eine bescheidene Hommage an den kürzlich
verstorbenen Charles M. Schultz, den Schöpfer der unverzichtbaren
"Peanuts":
Platz 1
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"Julia"
war schon im Jänner in San Diego dabei und hat es wieder
auf das "Stockerl" geschafft:
Platz 2
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Auch
mit meinem "Joshua" bin ich nicht unzufrieden, vor
allem, weil es mir gelungen ist, einen GANZ klassischen Schnitt
mit dem gewissen Schmunzeln zu versehen:
Platz 1
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Irgendwie
kommt der eine oder andere Bär ("Brownie"?)
in bedenkliche Nähe zu etwas Essbarem. Bei Brownie weiss
man nicht, ob er schon selbst ein Schokoladekeks ist oder
ober nur langsam ihre Farben annimmt, um sich unentdeckt an
sie heranmachen zu können:
Platz 1
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Den
Wienern brauche ich ja nichts über "unseren"
Lumpazivagabundus zu erzählen, wir haben ihn gewissermassen
in uns drinnen. Aber wie erklärt man dieses Phänomen
jemandem, der nicht hier aufgewachsen ist? Also, das ist eine
andere Geschichte ...
Platz 1
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Dass
wir Schottland und seine Bewohner mögen, steht außer
Zweifel. Ist "Shawn" nun "shorn" (geschoren),
ist er ein Bär, ein Schaf oder beides oder dazwischen
?
Platz 2
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So
schnell holt uns die Geschichte ein: eben sollten die beiden
noch miteinander tanzen, schon gibt ein Wort das andere und
wir haben das Malheur - aus der Tanz, finito l'amore?!
Felix Austria ist ganz verwundert, dass Europa sich abwendet.
So innig hatte sie ihn in ihr Herz geschlossen! Hat er etwas
falsch gemacht ?
Wer jetzt noch behauptet, Bären bewegen sich abseits
der Realität, der verschliesst seine Augen vor derselben.
Wie könnten gerade wir Bärenmacher, die sich ohne
den Austausch mit unseren Freunden jenseits der Grenzen gar
nicht selbst definieren könnten, solche Entwicklungen
gutheissen? Hören Sie bitte erstens auf die Bären
und zweitens auf die Menschen in unserem Land - vergessen
Sie die Politiker und die Presse!
Und übrigens: Platz 1
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hinauf
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